Archiv der Kategorie: schreibtipps

Keywords einsetzen und die richtigen Leser erreichen

Die Allmacht von Google wird zurecht kontrovers diskutiert, in diesem Artikel will ich allerdings darauf eingehen, wie man sich Google für die eigene Schreibe zunutze machen kann.

Ob Kleinunternehmer, Mittelständer oder Großunternehmer, Unternehmen wollen verstärkt ihre Webseiten selber pflegen. Und das ist auch gut so. Keywords einsetzen und die richtigen Leser erreichen weiterlesen

Die richtige Textlänge: Wohin mit den Wörtermassen?

Herbst. Zeit. Laubmassen. Da ich das Zusammenspiel von Gärtnern und Schreiben liebe, übertrage ich die Frage: Wohin mit den Wörtermassen? Lange Texte oder kurze Texte – die Textlänge ist bei Online-Texten nicht nur eine Frage des Geschmacks. Ich zeige Ihnen warum.

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Mein Schreibtipp im März ist eine Buchempfehlung

Die Worte wollen nicht wie sie sollen? Sie finden keinen Anfang oder empfinden Ihre Texte als langweilig und ungeschickt? Der Roman geht nicht weiter, die E-Mail gerät zu trocken?

Ich empfehle Ihnen das Buch von

Karen Christine Angermayer: Verführung mit Worten. 33 Quickies für kurzweilige Texte.

Der Titel verspricht eine vergnügliche Lektüre und schnelle Abhilfe. Und das Buch hält dieses Versprechen. Ich kaufe mir nur noch selten Schreibratgeber, aber dieser lohnt wirklich.
Die Autorin wendet sich an alle, die etwas mit Worten zu tun haben. Ob E-Mails, Geschäftsbriefe, Werbetexter, Sachbuchautoren oder Literaten, sie baut ihre „Quickies“ so auf, dass Anfänger wie Fortgeschrittene etwas davon haben. Mein Schreibtipp im März ist eine Buchempfehlung weiterlesen

Geduld im Garten – Geduld beim Schreiben


Was haben Gärtner und Schreiberlinge mit einander gemeinsam?
Seit ich diese Frage immer wieder verfolge, stoße ich auf sehr viele Gemeinsamkeiten. Als schreibende Gärtnerin oder als gärtnernde Autorin (je nach Jahreszeit) helfen mir solche Vergleiche durch den Alltag. Wenn es darum geht einen großen Roman im Kopf zu sortieren, oder wenn ich mich täglich an die Überarbeitung eines Buches setzen will, oder sollte, um einen Termin einzuhalten. Oder einfach nur, wenn meine Schulter vom Tippen wehtut und ich mich im winterlichen Garten ablenken will.
Umgekehrt liegt jeder Gartenplanung eine Konzept zugrunde. Was für Formen will ich, aus welcher Perpektive sehe ich in den Garten, welche Räume sollen entstehen. Das klingt alles ähnlich wie Setting, Perspektive oder Genre …

Es ist Winter und mein neuer Roman verlangt Geduld und langen Atem. Also geht es heute um das Thema Geduld:

Geduld ist die Tugend des Indianers und bringt einem christilichen Weißen keine Schande … wirst du denn nie die Weisheit der Geduld erkennen lernen?
J.F. Cooper, Die Prärie

Geduld ist also eine Tugend und höchst erstrebenswert. Wieso assoziiere ich dennoch mit Geduld gleichzeitig Langweile, brav sein oder angepasst sein? Und wieso gehört nach ein paar Jahrzehnten auf dieser Welt, Geduld immer noch nicht zu meinen Stärken?

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Selbstdarstellung: Authentisch und wirkungsvoll über sich selber schreiben


„Ich kann nicht über mich schreiben“ – geht Ihnen das auch so?

Mir geht es jedenfalls so. Über Andere, über Sie, schreibe ich gerne. Und über Ihr Produkt oder Ihre Dienstleitung. Aber über sich selber? Es ist verzwickt, das Kreuz mit den Worten. Die Selbstdarstellung.

Ich stelle Ihnen hier drei Tipps vor, wie Sie wirkungsvoll schreiben und gleichzeitig authentisch bleiben:

Selbstdarstellung: So betrachten Sie Ihr Angebot aus der Sicht Ihrer Kunden

Selbstdarstellung: Authentisch und wirkungsvoll über sich selber schreiben weiterlesen